Typen DPGT43.100, DPGT43.160

Differenzdruckmanometer mit Ausgangssignal

Für die Prozessindustrie, vollmetallischer Messstoffraum

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Anwendungen

  • Erfassung und Anzeige von Prozesswerten
  • Prozessertübertragung in die Leitwarte, 4 ... 20 mA, 0 ... 20 mA, 0 ... 10 V
  • Für Messstellen mit erhöhter Differenzdrucküberlast
  • Versorgungsspannunsfreie, gut ablesbare analoge Vor-Ort-Anzeige
  • Sicherheitstechnische Anwendungen

Leistungsmerkmale

  • Keine Konfiguration notwendig, da "plug-and-play"
  • Signalübertragung nach NAMUR
  • Differenzdruckmessbereiche ab 0 ... 16 mbar
  • Gut ablesbare Analoganzeige mit Nenngröße 100 und 160
  • Individuelle nichtlineare Kennlinien (z.B. x2 oder √x für Durchflussmessung)

Beschreibung

Überall dort, wo ein Differenzdruck vor Ort angezeigt werden muss und gleichzeitig eine Signalübertragung an die zentrale Steuerung oder Fernwarte gewünscht wird, findet das intelliGAUGE Typ DPGT43 seinen Einsatz.

Durch die Kombination von einem hochwertigen mechanischen Messystem und einer präzisen elektronischen Signalverarbeitung kann der Prozessdruck, selbst bei einem Ausfall der Spannungsversorgung, sicher abgelesen werden. Eine zusätzliche Messstelle mit mechanischer Druckanzeige kann hiermit eingespart werden.

Die Basis des Typ DPGT43 ist ein hochwertiges CrNi-Stahl-Druckmessgerät vom Typ 732.51 der Nenngröße 100 oder 160. Das Druckmessgerät ist nach EN 837-3 gefertigt. Diese Differenzdruckmessgeräte zeichnen sich durch die hochkorrosionsbeständige CrNi-Stahl-Ausführung und die vollmetallische Messstoffkammerabdichtung aus. Hierdurch werden keine elastomeren Dichtungen benötigt, was eine höhere Dichtheit auf Zeit ermöglicht.

Die hohe Überlastbarkeit wird durch eine vollflächige metallische Anlage des Messelements erreicht.

Das robuste Plattenfedermesssystem erzeugt eine druckproportionale Zeigerdrehbewegung. Ein in sicherheitskritischen Automotive-Anwendungen bewährter elektronischer Drehwinkelsensor ermittelt berührungslos und daher absolut verschleiß- und rückwirkungsfrei die Position der Zeigerwelle. Hieraus wird das druckproportionale elektrische Ausgangssignal von z.B. 4 ... 20 mA erzeugt.

Der elektronische WIKA-Transmitter, integriert in das hochwertige mechanische Differenzdruckmanometer, verbindet die Vorteile einer elektrischen Signalübertragung mit den Vorteilen einer mechanischen Anzeige vor Ort. Die Messspanne (elektrisches Ausgangssignal) wird automatisch mit der mechanischen Anzeige justiert, d.h. die Skale über den vollen Messbereich entspricht 4 ... 20 mA. Der elektrische Nullpunkt kann zusätzlich manuell eingestellt werden.

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